Dienstradleasing

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Dienstradleasing

Kann jeder Arbeitnehmer ein Dienstrad über Kazenmaier leasen?

Ja, einzige Voraussetzung ist jedoch, dass der entsprechende Arbeitgeber am Kazenmaier Dienstrad-Leasing Programm teilnimmt. Ihr Unternehmen ist nicht dabei und Sie profitieren noch nicht von den Vorteilen? Dann hier gleich informieren und Materialien anfordern oder Unternehmen vorschlagen!

Was ist ein geldwerter Vorteil?

Ein geldwerter Vorteil entsteht, wenn der Arbeitgeber seinem Arbeitnehmer Teile seines Gehalts in Form von Sachlohn gewährt und nicht in als Barlohn (Geld) auszahlt. Die Überlassung eines Fahrzeugs zur privaten Nutzung ist eine Form des Sachlohns. Den Nutzen, den der Arbeitnehmer aus der privaten Nutzung zieht nennt man geldwerter Vorteil, der nach der 1% Regel versteuert werden muss.

Was ist die 1% Regel?

Im Allgemeinen meint man mit der 1-Prozent-Regel die pauschale Besteuerung des geldwerten Vorteils, der durch die private Nutzung z.B. eines Dienstrads entsteht. Basis für die Besteuerung ist der Listenpreis des Fahrzeugs einschließlich Umsatzsteuer, wie er in Preislisten des Herstellers veröffentlicht wird. Beträgt der Listenpreis des Fahrrads 2.500 €, müssen monatlich 25 € zusätzlich zum sonstigen Einkommen versteuert werden. Auch die Sozialversicherungsbeiträge sind zu zahlen. Der Anfahrtsweg zwischen der Wohnung und der Betriebsstätte (Arbeitsplatz) ist bei S-Pedelecs ebenfalls zur Versteuern.

Können Selbständige ebenfalls ein Dienstrad leasen?

Ja, wir bieten Dienstrad-Leasing für Arbeitnehmer, als auch für Selbständige an. Sind Sie selbständig? Informieren Sie sich gleich hier über Ihre Vorteile beim Kazenmaier Dienstrad-Leasing.

Dienstwagen ein Dienstrad gleichzeitig nutzen - geht das?

Ja, das ist problemlos möglich. Auch mehrere Diensträder pro Mitarbeiter sind möglich. Es muss nur der geldwerte Vorteil für die Objekte versteuert werden.

Welche Arten von Fahrrädern können geleast werden?

Grundsätzlich gibt es im Kazenmaier Dienstrad-Leasing Programm bei der Art des Dienstrades, beim Modell und auch beim Hersteller keinerlei Einschränkungen. Allerdings kann der Arbeitgeber als Leasingnehmer die Auswahl auf bestimmte Produktklassen einschränken.

Sonderangebote! Kann ich spezielle Angebote beim Bezug des Dienstrades nutzen?

Ja, kein Problem. Die monatliche Leasingrate errechnet sich dann aus dem angebotenen, vergünstigten Preis beim Fahrradfachhändler.

Darf ich Umbauten an meinem Dienstrad vornehmen?

Umbauten und Erweiterungen der Fahrradausrüstung vor Auslieferung sind problemlos möglich. Der Händler vermerkt diese auf seiner Rechnung. Nach Ablieferung des Fahrrads bedürfen Änderungen am Fahrrad der Zustimmung des Leasinggebers.

Was bedeutet Dienstradleasing?

Durch das Dienstrad-Leasingmodell können Arbeitgeber ihren Arbeitnehmern wie beim Dienstwagen Fahrräder im Rahmen des Arbeitsverhältnisses zur uneingeschränkten privaten Nutzung überlassen. In den meisten Fällen erfolgt dies über eine Entgeltumwandlung. (Näheres siehe dort)

Kann ich mein Fahrrad im Ausland nutzen?

Ja, das Dienstrad kann dienstlich und privat uneingeschränkt, auch im Ausland, genutzt werden. Inwieweit jedoch die Leistungen der Leistungspakete auch im Ausland in Anspruch genommen werden können, entnehmen Sie bitte den Bedingungen des jeweiligen Leistungspakets.

Kann man Zubehör für das Dienstrad ebenfalls leasen?

Zubehörteile können dem Dienstrad hinzugefügt werden und auch in den Leasingvertrag integriert werden. Welche genauen Zubehörteile jedoch zulässig sind, legt der Arbeitgeber individuell im Leasingrahmenvertrag fest.

Was sind Leistungspakete?

Unter Leistungspakete sind Bündel von Dienstleistungen zu verstehen, die der Dienstradnutzer nutzen kann. Beispiele für Leistungspakete sind etwa Inspektions- bzw. Reparaturleistungen, die der Dienstradnutzer einmal jährlich bzw. bei Bedarf z.B. bei einem Schaden beziehen kann.

Ist der Abschluss eines oder mehrere Leistungspakete zwingend notwendig?

Der Abschluss eines der angebotenen Leistungspakete ist im Kazenmaier Dienstrad-Leasing Programm nicht zwingend vorgeschrieben. Diese können aber vom Fahrradnutzer freiwillig dem Dienstradleasing hinzugefügt werden. Außerdem können auch Unternehmen bestimmte Leistungspakete als verpflichtende Zusatzdienstleistung bestimmen. Dies hängt jedoch immer vom individuell abgeschlossenen Leasingrahmenvertrag ab.

Mein Unternehmen ist nicht vorsteuerabzugsberechtigt! was ist zu tun?

Kein Problem! Unser Expertenrechner ist auf beide Fälle (vorsteuerabzugsfähig vs. nicht vorsteuerabzugsfähig) eingestellt. Und so kann man bei Berechtigung zum Vorsteuerabzug den Riegel "Mein Arbeitgeber ist zum Vorsteuerabzug berechtigt" nach rechts schieben (blau), ist das Unternehmen nicht vorsteuerabzugsberechtigt so wird der Riegel nach links geschoben (grau).

Was ist eine Entgeltumwandlungsvereinbarung?

Arbeitnehmer und Arbeitgeber vereinbaren miteinander, dass ein Teil des Barlohnanspruchs (Bruttolohn) in einen Sachlohnanspruch gewandelt wird. Der Arbeitnehmer verzichtet also in Höhe der Leasingrate ohne Mehrwertsteuer auf einen Teil seines Bruttolohns gegen das Recht, das Dienstfahrrad auch privat nutzen zu dürfen. Der Arbeitnehmer muss den pauschalierten Nutzungswert (1% des Bruttolistenpreises) versteuern. Je nach persönlicher Steuerklasse liegt die monatliche Nettobelastung des Arbeitgebers jedoch deutlich der monatlichen Leasingrate.

Wie erfahre ich meinen Nettogehaltsverzicht?

Der Nettogehaltsverzicht wird unter Betrachtung der individuellen Steuerklasse, des Bruttogehaltes und der Sozialabgaben berechnet (weitere ausschlaggebende Punkte sind Bundesland, Krankenversicherung, Religionszugehörigkeit und Freibeträge). Diesen kann man ganz einfach über unseren Expertenrechner ermitteln.

Der Leasingvertrag

Wie kann ich meine Leasingrate berechnen?

Ihre Leasingrate berechnet sich aus dem Vertragsmodell, der Vertragslaufzeit, dem Neupreis und Restwert des Fahrzeuges. Hier gelangen Sie zum Vorteilsrechner. Erfahren Sie hier auch mehr über die unterschiedlichen Vertragsmodelle.

Warum ist Leasing günstiger als ein Barkauf?

Das liegt vor allem an den steuerlichen Vorteilen der Entgeltumwandlung und der pauschalen Versteuerung anhand der 1 %-Regel.

Wie lange läuft ein Leasingvertrag?

Die Leasingvertragsdauer kann individuell im Leasingrahmenvertrag zwischen dem Unternehmen und Kazenmaier festgelegt werden. Üblicherweise beträgt die Laufzeit 36 oder 48 Monate. Auch weitere Vertragslaufzeiten z.B. für spezielle Auszubildende-Programme mit einer Dauer von 30 Monaten sind nach Absprache mit dem Arbeitgeber möglich.

Sind mehrere Diensträder pro Mitarbeiter möglich?

Viele Arbeitgeber ermöglichen die Nutzung von mehreren Diensträdern pro Mitarbeiter. Kazenmaier richtet sich in dieser Frage nach den Wünschen des Arbeitgebers. Dieser legt die Anzahl der möglichen Diensträder im Leasingrahmenvertrag fest.

Was kostet die Teilnahme am Kazenmaier Dienstrad-Leasing Programm für Unternehmen?

Für teilnehmende Unternehmen fallen keine Kosten an. Zum Start des Programms ist lediglich der Arbeitsaufwand zur Implementierung und einmaligem Aufbau der Abläufe im Unternehmen zu beachten. Im weiteren Verlauf des Programms fallen dann auf Grund der innovativen Prozesse nur noch geringer administrativer Aufwand, bspw. durch die aufwändige Einzelprüfung jedes Leasingantrages, mehr an.

Was ist das Kazenmaier Einkaufszertifikat?

Das Kazenmaier Einkaufszertifikat ist ein mit digitalen Sicherheitsmerkmalen versehenes elektronisches Dokument, das die einfache Abwicklung des Dienstradeinkaufs ermöglicht. Als Arbeitnehmer erhalten Sie das Einkaufszertifikat nach Freigabe durch Ihren Arbeitgeber automatisch elektronisch zugeschickt.
Mit dem Einkaufszertifikat kann der Nutzer direkt beim Fahrradhändler nach Auswahl seines Wunschrades seinen Leasingvertrag aktivieren und das Dienstrad direkt mitnehmen. Möglich macht das die komplett digitale Abwicklung samt elektronischer Unterschrift auf dem Smartphone oder Tablet. Viel Zeit, eine Menge Arbeit und ein Berg an Formularen kann dabei gespart werden, da eine zusätzliche Abstimmung mit dem Arbeitgeber bzw. der Freigabe des Einzelleasingvertrages durch diesen nicht notwendig ist. Im Kazenmaier Portal haben Sie die Möglichkeit, Ihre Verträge jederzeit einzusehen.

Was passiert in einem Schadensfall?

Einen Schaden oder eine Beschädigung durch Dritte zeigen Sie bitte unverzüglich der Polizei an. Darüber hinaus sollten Sie den Schaden zeitnah dem Arbeitgeber und Kazenmaier melden.

Was ist der Leasingrahmenvertrag?

Der Leasingrahmenvertrag wird zwischen Arbeitgeber und der Firma Kazenmaier geschlossen und regelt die administrativen Punkte sowie die Regeln zum Dienstradleasingprozess. Der Arbeitgeber ist zur keiner Mindestabnahme von Dienstfahrrädern nach Abschluss des Rahmenvertrages verpflichtet.

Dienstrad gestohlen – was nun?

Einen Diebstahl oder eine Beschädigung durch Dritte zeigen Sie bitte unverzüglich der Polizei an. Darüber hinaus sollten Sie den Schaden umgehend Ihrem Arbeitgeber und Kazenmaier melden.

Was ist die Übernahmebestätigung?

Die Übernahmebestätigung dokumentiert, dass der Fahrradnutzer das Dienstrad im vereinbarten Zustand übernommen hat. Die Bestätigung ist ebenfalls ein elektronisches Dokument und wird wie der Leasingvertrag elektronisch unterzeichnet. Die Unterschrift unter die Übernahmebestätigung gibt die Zahlung der Rechnung des Fahrradhändlers frei. Am Tag der Übernahme beginnt die Nutzungszeit des Dienstrads.

Was ist das Ingangsetzungsschreiben?

Wurde das Fahrzeug vom Arbeitnehmer übernommen und die notwendigen Unterlagen elektronisch unterzeichnet; wird automatisch ein Ingangsetzungsschreiben erzeugt. Dieses wird automatisch mit den relevanten Informationen an den Arbeitgeber, meist an die Personalabteilung, verschickt.

Was bedeutet die Nachricht: „Es wurde ein neuer Leasingvertrag abgeschlossen“?

Nach Abschluss eines neuen Leasingvertrages wird der Arbeitgeber informiert und erhält elektronisch die relevanten Unterlagen (Leasingvertrag, Überlassungsbestätigung und Ingangsetzungsschreiben). Im Kazenmaier Dienstrad-Portal sind die jeweiligen Verträge und die notwendigen Unterlagen abrufbar. Die Personalabteilung kann alle wichtigen Informationen zur Entgeltberechnung auch dort finden.

Welche Versicherung ist für das Dienstrad notwendig?

Für jedes Dienstrad muss der Arbeitgeber einen Versicherungsnachweis erbringen oder ein Leistungspaket mit dem gewünschten Deckungsumfang abschließen.

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Was ist ein Pedelec?

Ein Pedelec (Pedal Electric Cycle) ist eine Ausführung eines Fahrrads, bei der der Fahrer von einem Elektroantrieb unterstützt wird, wenn er gleichzeitig selbst die Pedale tritt.
In Deutschland ist ein Pedelec einem Fahrrad rechtlich gleichgestellt, wenn es erstens mit einem maximal 250 Watt starken Motor ausgestattet ist und zweitens die Motorunterstützung konstruktiv auf eine Geschwindigkeit von maximal 25km/h begrenzt wird.

Was ist ein S-Pedelec?

Die schnellen Pedelecs gehören nicht mehr zu den Fahrrädern, sondern zu den Kleinkrafträdern –obwohl auch hier die Pedale durch den Fahrer bewegt werden müssen. Im Unterschied zum einfachen Pedelec wird die Motorunterstützung erst bei einer Geschwindigkeit von 45 km/h abgeschaltet. Derzeit liegt die maximal erlaubte Nenn-Dauerleistung der Motoren bei 500 Watt.
Für S-Pedelecs gilt die rechtliche Gleichstellung mit dem Kleinkraftrad. Sie benötigen somit eine Betriebserlaubnis. S-Pedelecs benötigen ein Versicherungskennzeichen. Der Fahrer muss mindestens über eine Fahrerlaubnis der Klasse AM verfügen und beim Betrieb einen geeigneten Helm tragen.

Wie lange dauert es den Akku zu laden?

Die Ladezeit eines Akkus hängt von dessen Kapazität ab. Bei einem komplett entleerten Akku mit 500 Wh dauert eine halbe Ladung ca. 2 Stunden und eine komplette Ladung etwa 4,5 Stunden. Akkus mit geringerer Kapazität bspw. mit 300 Wh sind bereits nach einer Stunde wieder zur Hälfte geladen.
Quelle: Robert Bosch GmbH

Wie hoch ist Lebensdauer für einen Akku?

Die meisten Hersteller arbeiten heute mit der Lithium-Ionen-Technologie, den sogenannten Li-lon- Akkus. Ein solcher Akku erreicht je nach Hersteller eine Lebensdauer von bis zu 1000 Vollladezyklen. Dies entspricht ca. 20.000 bis 30.000 Kilometer.
Quelle: Elektrobike

Was kostet eine Akkuladung?

Eine Kilowatt-Stunde (kwh) Strom kostet in Deutschland derzeit im Durchschnitt 29 Cent. Bei einer aktuell üblichen Akkukapazität von 500 wh (0,5 kwh) kann man etwa mit 15 Cent für die Ladung des vollständig entleerten Akkus rechnen. Damit kosten 100 km mit dem Pedelec ca. 25 Cent

Bestehen Kennzeichen-, Haftpflichtversicherungs-, Führerschein- und Helmpflichten für Fahrräder, Pedelecs und auch E-Lastenräder?

In Deutschland besteht für Fahrräder, Pedelecs und auch E-Lastenräder weder Kennzeichen-, Haftpflichtversicherungs-, Führerschein- und Helmpflicht. S-Pedelecs oder auch E-Roller gelten dem Gesetz nach jedoch als Kleinkrafträder. Damit besteht bei diesen Fahrzeugen sowohl eine Versicherungspflicht, als auch eine Führerscheinpflicht (Führerscheinklasse AM, bzw. enthalten bei PKW-Führerschein Klasse B) sowie eine Helmpflicht, wobei ein geeigneter Helm für das jeweilige Fahrzeug vorgeschrieben ist.

Kazenmaier Dienstrad-Portal

Was ist das Kazenmaier Dienstrad-Portal?

Über das Kazenmaier Dienstrad-Portal wird der komplette Leasingprozess (Information – Auswahl – Dokumentation – Abrechnung) digital abgewickelt. Nach Abschluss des Leasingrahmenvertrages erhält der Arbeitgeber sowie die teilnehmenden Arbeitnehmer automatisch die Zugangsdaten zugesandt.

Händlerfragen

Der Kunde hat sein Smartphone zu Hause vergessen und das ausgedruckte Einkaufszertifikat liegt ebenfalls nicht vor?

Funktioniert ebenfalls. Der Mitarbeiter kann sich an jedem internetfähigen Endgerät in seinen persönlichen Bereich im Kazenmaier Portal einloggen. Dann kann der Kunde Ihnen einfach direkt das Zertifikat zuweisen. Das Zertifikat ist im Händlerportal sichtbar. Der zukünftige Fahrradnutzer muss noch anhand seines ausgewählten Ausweisdokuments vom Fahrradhändler identifiziert werden und schon kann der Leasingantrag per Papierprozess abgeschlossen werden.

Wie kann man sich als Fachhändler beim Kazenmaier Dienstrad-Leasing registrieren?

Kontaktieren Sie uns gerne telefonisch oder füllen Sie unser Antragsformular aus. Wir melden uns dann gerne bei Ihnen und besprechen alles weitere.

Der Kunde hat ein Dienstrad ausgewählt, den Leasingantrag unterzeichnet, kann das Rad aber noch nicht mitnehmen, da es noch entsprechend vorbereitet werden muss. Was ist zu tun?

Kein Problem. Sie vereinbaren einfach mit dem Fahrradnutzer einen Abholtermin. Ist das Dienstrad dann zum angegebenen Termin übergabebereit, melden Sie sich einfach wieder in Ihrem Händler DashBoard an, wählen den bereits begonnen Vorgang aus und fahren fort. Lediglich das Übernahmeprotokoll muss noch unterzeichnet werden. Das Dienstrad kann im Anschluss vom Fahrradnutzer übernommen werden.

Zusätzlich zum Dienstrad möchte der Kunde auch noch weitere Zubehörteile mitleasen. Was ist dahingehend erlaubt in den Leasingvertrag zu integrieren und wie kann das hinzugefügt werden?

Bestimmtes Zubehör kann in den Leasingvertrag aufgenommen werden. Welches Zubehör erlaubt ist, können Sie dem Einkaufszertifikat entnehmen. Ist das gewünschte Zubehörteil erlaubt, kann es bei der Datenerfassung einfach im entsprechenden Bereich eingetragen werden.

Wie lange dauert es bis die Rechnung für das Dienstrad bezahlt wird?

Wenn alle Unterlagen korrekt vorliegen, wird die Lieferrechnung innerhalb von zwei Werktagen gezahlt. Besonders schnell geht es, wenn alle Unterschriften des Fahrradnutzers digital erfolgten.

Welche technischen Voraussetzungen sind notwendig?

Trotz des kompletten digitalen Ablaufs des Kazenmaier Dienstrad-Leasing Programms sind die technischen Voraussetzungen für Sie gering. Benötigt wird lediglich ein Computer mit Internetanschluss, an dem Sie die wenigen noch auszufüllenden Daten des zukünftigen Dienstrades eintragen müssen.

Mehrere Zugänge für mehrere Filialen? Ist das möglich?

Überhaupt kein Problem. Gerne legen wir für jede Filiale einen individuellen Zugang an.

Was kostet die Registrierung?

Die Registrierung ist kostenfrei.

Der Kunde möchte ein Dienstrad über das Kazenmaier Programm leasen? Was ist zu tun?

Jetzt kann es dank dem Kazenmaier Dienstrad-Programm schnell gehen. Der zukünftige Dienstradnutzer meldet sich auf seinem DashBoard im Kazenmaier Portal ein und weist sein Einkaufszertifikat Ihren Fahrrad-Fachgeschäft zu. Im Anschluss daran sehen Sie das Zertifikat auf Ihrem DashBoard im Portal angezeigt. Der Dienstradnutzer muss nun von Ihnen anhand der Nummer eines von ihm aus-gewählten amtlichen Ausweisdokuments identifiziert werden. Ist dies geschehen, kann zunächst der Leasingantrag ausgefüllt werden, der vom Dienstradnutzer unterzeichnet werden muss, sowie das Übernahmeprotokoll ausgeführt werden. Fertig!

Ein Kunde will ein Einkaufszertifikat für ein Dienstrad einlösen. Was ist zu tun?

Wenn Sie registrierter Fahrradfachhändler sind, kann es jetzt dank des Kazenmaier Dienstrad-Programms schnell gehen. Der Dienstradnutzer weist sein Einkaufszertifikat über sein Smartphone Ihrem Fahrrad-Fachgeschäft zu. Im Anschluss daran sehen Sie das Zertifikat auf Ihrem Händler DashBoard. Der Dienstradnutzer muss nun von Ihnen anhand der Nummer eines von ihm ausgewählten amtlichen Ausweisdokuments identifiziert werden. Ist dies geschehen, können die Daten des Fahrrads erfasst werden. Daraus wird der Leasingantrag generieret, den der Kunde elektronisch unterschreiben kann. Nach seiner Unterschrift erhalten Sie eine Auslieferungsfreigabe per E-Mail. Wenn Sie für die Auslieferung des Fahrrads bereit sind, übermitteln Sie dem Kunden die Übernahmebestätigung über Ihr Händler DashBoard. Der Kunde leistet eine elektronische Unterschrift. Sie erhalten eine Rechnungsfreigabe per E-Mail und laden Ihre Rechnung über das Portal an uns hoch. Fertig!

Der Kunde hat sein Zertifikat bereits einem anderen Händler zugeordnet, möchte jetzt aber doch bei einem anderen Händler den Leasingvertrag abschließen. Was ist zu tun?

Der Fahrradnutzer kann die Zuordnung in seinem Portal zurückziehen, sofern er noch keinen Leasingantrag für ein Dienstrad bei diesem Händler unterschrieben hat. Im Anschluss daran kann er dann das Zertifikat entsprechend neu zuordnen.

Der Kunde bringt das Einkaufszertifikat als Ausdruck mit und hat kein Smartphone für die elektronische Unterschrift dabei. Was ist zu tun?

Kein Problem! Der Prozess kann auch manuell und per Papierdokument durchgeführt werden. Einfach den Leasingschein ausdrucken, ausfüllen und vom zukünftigen Dienstradnutzer unterschreiben lassen. Dann gemeinsam mit dem ausgedruckten Einkaufszertifikat in Ihrem Bereich im Kazenmaier Portal hochladen. Die gescannten Unterlagen werden schnellstmöglich von Kazenmaier geprüft und freigegeben. Nach positiver Prüfung erhalten Sie per E-Mail eine Auslieferungsfreigabe.